Enthüllt: Die außergewöhnlichsten Musikinstrumente der Welt

Gewähltes Thema: „Die außergewöhnlichsten Musikinstrumente der Welt enthüllt“. Tauche mit uns in eine klingende Wunderkammer ein – von schwebenden Tönen ohne Berührung bis zu vibrierenden Rädern und flüsternden Stählen. Lass dich inspirieren, staune mit uns und teile deine Lieblingsentdeckungen in den Kommentaren. Abonniere, um keine Klanggeschichte zu verpassen!

Wie es funktioniert

Zwei Antennen erzeugen elektromagnetische Felder: Deine Handbewegungen steuern Tonhöhe und Lautstärke, Millimeter entscheiden über Intonation. Diese Berührungslosigkeit macht jede Geste hörbar, fast wie ein Dirigat für einen unsichtbaren Chor. Probiere es aus, wenn du präzise Bewegungen liebst.

Ikonische Aufnahmen

Von klassischen Bearbeitungen durch Clara Rockmore bis zu Science-Fiction-Soundtracks prägte das Theremin ein eigenes Klangklischee. Es klingt menschlich und doch fremd. Höre „The Swan“ oder Filmmusik der 50er und spüre, wie Nostalgie und Zukunft verschmelzen.

Schwingende Gläser: Die Glasharmonika

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Franklins Einfall und Mythen

Rotierende Glasschalen, mit feuchten Fingern berührt, erzeugen schimmernde Töne. Franklin glaubte an therapeutische Wirkung; später kursierten Gerüchte über „melancholische Nebenwirkungen“. Historisch unbelegt, doch die Aura des Instruments bleibt geheimnisvoll und anziehend.
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So entsteht der Schimmer

Reibung versetzt Glas in Schwingung, Obertöne überlagern sich zu einem irisierenden Klang. Leicht salzhaltiges Wasser optimiert die Haftung, die Größe der Schalen bestimmt die Tonhöhe. Schließe die Augen und du hörst fast Licht.
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Hören, staunen, mitreden

Suche Aufnahmen von Marianne Kirchgässer oder Thomas Bloch, vergleiche Solo und Kammermusik. Schreib uns, welcher Satz dich besonders berührt hat, und abonniere, um unsere Playlist ungewöhnlicher Glas-Klänge zu erhalten.

Stahl, der singt: Hang und Handpan

Von Bern in die Welt

Felix Rohner und Sabina Schärer entwickelten das Hang bei PANArt in experimenteller Feinarbeit. Bald entstand eine globale Handpan-Szene, von improvisierenden Straßenmusikerinnen bis zu Filmmusikern. Eine Begegnung im Park genügt, und Stunden verfliegen im Puls.

Rhythmus trifft Harmonie

Jede Kuppel liefert eine gestimmte Note mit reichhaltigen Obertönen. Damit entstehen rhythmisch-melodische Muster, die tranceartig fließen. Spiele weich mit den Fingern, nutze Dämpfungstechniken, und gestalte Klangfarben wie Pinselstriche auf Stahl.

Dein erstes Pattern

Starte mit einer Dreierfigur um die Grundnote, füge Synkopen hinzu, atme bewusst. Teile deine Übungsschleifen, frage nach Scale-Empfehlungen und hol dir Feedback zur Mikroartikulation. Abonniere, um unsere Handpan-Übungsreihen zu erhalten.

Surrende Räder: Die Drehleier

Ein mit Kolophonium präpariertes Rad streicht kontinuierlich über Saiten. Tasten verkürzen die Melodiesaite, Bordune brummen konstant. Der Schnarreffekt (Buzzing) liefert perkussiven Biss. Technik trifft Tanz – ideal für endlose Grooves.

Surrende Räder: Die Drehleier

Historische Tänze werden heute mit Loops, Effekten und Subbässen kombiniert. Bands verbinden Bordune mit elektronischen Beats und schaffen hypnotische Texturen. Höre rein, wenn du alte Substanz in neuem Glanz erleben willst.
Das geschnitzte Pferdehaupt krönt einen schlanken Hals, Darm- oder Pferdehaarsaiten schwingen warm. Der Bogen, ebenfalls mit Pferdehaar, erzeugt raue, erdige Farben. Jedes Instrument trägt Spuren seines Erbauers, oft mit Schutzsymbolen versehen.

Flüstern des Wassers: Der Waterphone

Richard Waters entwickelte das Instrument in den späten 1960ern. Mit Bogen gestrichen oder angeschlagen, moduliert Wasser den Ton unheimlich lebendig. Filmkomponistinnen nutzen ihn, wenn Grenzen zwischen Klang und Geräusch verschwimmen sollen.

Tasten auf Saiten: Die Nyckelharpa

Schlüsselleisten verkürzen die Melodiesaiten, während Resonanzsaiten mitschwingen und Leuchtkraft verleihen. Der Bogen streicht quer, die Tonbildung bleibt erstaunlich präzise. Ein Instrument, das zugleich klar und umhüllend klingt.

Tasten auf Saiten: Die Nyckelharpa

Von Uppland bis in die Welt: Festivals, Workshops und neue Kompositionen treiben die Entwicklung. Künstlerinnen kombinieren Barockfiguren mit Folk-Grooves, Sampling und Raumklang. So bleibt die Nyckelharpa lebendig und überraschend modern.
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